Unternehmen sind aufgrund des Fachkräftemangels immer häufiger dazu gezwungen, komplett neue Wege zu gehen. Eine zuerst revolutionär klingende Option ist die Arbeitszeitverkürzung für alle Mitarbeiter bei vollem Lohnausgleich. Beispiele zeigen, dass dies durchaus ein Erfolg versprechender Ansatz sein kann, der zu einer Win-win-Situation für alle Beteiligten führt.
Digitale Personalakten sind mittlerweile Standard. Für den Betriebsrat heißt es hier: Kontrollieren Sie, ob sich der Arbeitgeber an alle – insbesondere datenschutzrechtlichen – Vorschriften hält. Rechtsgrundlage dafür ist § 80 Abs. 1 Nr. 1 BetrVG. Außerdem haben Sie hier wichtige Mitbestimmungsrechte.
Betriebsratsvorsitzende haben so viele Aufgaben zu erledigen, dass ein effizientes Zeitmanagement unerlässlich ist. Ein wichtiges Element dabei ist das Einsparen von bisher verschwendeter“ Zeit: Wenn Sie sich hier verbessern können, werden Sie eine deutliche Entlastung spüren.
Immer wieder stehen Laserdrucker im Verdacht, die Gesundheit zu schädigen. Das liegt vor allem am Tonerstaub. Deshalb sollte man beim Umgang mit tonerhaltigen Geräten unbedingt Vorsicht walten lassen. Mit einfachen Maßnahmen können sich die Beschäftigten schützen.
Betriebsratsvorsitzende haben so viele Aufgaben zu erledigen, dass ein effizientes Zeitmanagement unerlässlich ist. Ein wichtiges Element dabei ist das Einsparen von bisher „verschwendeter“ Zeit: Wenn Sie sich hier verbessern können, werden Sie eine deutliche Entlastung spüren.
Der Betriebsrat kann gemäß § 93 BetrVG verlangen, dass Arbeitsplätze, die besetzt werden sollen, allgemein oder für bestimmte Arten von Tätigkeiten vor ihrer Besetzung innerhalb des Betriebs ausgeschrieben werden. Macht das Gremium dieses Recht nicht geltend, ist der Arbeitgeber nicht dazu verpflichtet.
Der Schutz von Arbeitnehmern ist in Deutschland durch zahlreiche gesetzliche Regelungen abgesichert. Für Beschäftigte ist es oft schwierig, alle relevanten Bestimmungen und Rechte im Blick zu behalten. Deshalb schreibt der Gesetzgeber vor, dass Arbeitgeber bestimmte arbeitsrechtliche und arbeitsschutzbezogene Vorschriften im Betrieb zugänglich machen müssen.
In sämtlichen Betrieben, die über mehr als 100 Beschäftigte verfügen, ist nach § 106 Abs. 1 Satz 1 BetrVG ein Wirtschaftsausschuss einzurichten. Die Unternehmensleitung ist verpflichtet, dieses Gremium über die wirtschaftlichen Belange des Unternehmens zu unterrichten – in genau diesem Umfang, weder darüber hinaus noch darunter.
Unklarheiten über Zuständigkeiten im Betriebsrat können schnell zu Problemen führen. Wenn nicht eindeutig geregelt ist, wer für welche Themen verantwortlich ist, entstehen leicht Chaos und interne Konflikte. Das wirkt sich nicht nur auf die Zusammenarbeit im Gremium aus, sondern auch auf die Wahrnehmung durch den Arbeitgeber.
Viele Betriebsräte arbeiten engagiert – aber im Hintergrund. Das Problem: Die Belegschaft merkt davon oft wenig. Hier ein Beispiel: Der Betriebsrat verhindert eine Verschlechterung der Arbeitszeiten – informiert aber niemanden darüber. Solche Fehler in der Kommunikation mit den Kollegen führen unweigerlich dazu, dass diese das Vertrauen in das Gremium verlieren – ganz nach dem Motto „Die tun doch sowieso nichts für uns“.